Erforschung und Anwendung optischer Abstandssensoren beim Bohren von Implantatlöchern in Knochen

Im Rahmen eines deutschen Spitzenforschungsprojekts arbeitet das BIMAQ an der Bestimmung der Bohrkanallänge beim Bohren von Löchern zur Verschraubung von Knochenimplantaten, da die Festigkeit der Verschraubung von der Auswahl der korrekten Schraubenlänge abhängt. Hierzu sollen optische Abstandssensoren zur Bestimmung des Abstands zwischen Bohrmaschine und Knochen eingesetzt werden.

Ziel dieser Arbeit ist die Erforschung und Anwendung optischer Abstandsensoren zur Bestimmung der Bohrerposition beim automatisierten Bohren.

Mögliche Aufgaben für die Abschlussarbeit sind:

  • Auswahl und Integration geeigneter Abstandssensoren.
  • Entwicklung des Prüfstandes + Durchführung von Versuchen.
  • Erarbeitung von Signalverarbeitungsalgorithmen für die von optischer Abstandsensoren erfassten Signale.
  • Entwicklung sensorfusionsbasierter Auswertealgorithmen.
  • Auswertung von Versuchsergebnissen.
  • Beurteilung der Messunsicherheit der Bohrkanallänge.

Dein Profil:

  • Interesse an Technik, Bearbeitungsprozessen und Experimenten.
  • Kenntnisse der Programmiersprachen LabVIEW und/oder MATLAB. Python ist von Vorteil, aber nicht erforderlich.
  • Eigenmotivation und Fokus, um die Projektziele zu erreichen. Teamgeist und kollaboratives Arbeiten.

Kontakt

Adriano Boaron
E-Mail:
Telefon: +49 (0)421 218 646 05

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